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2014

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Fortführung des Unternehmens

Seit 1991 hat Peter Wolk zusammen mit seinem Bruder Robert Wolk die Geschäfte der Wolk AG geführt. Zuerst als Geschäftsführer und Gesellschafter bei der Wolk GmbH, seit 2000 als Vorstand der Wolk AG. Zum 1. Juli 2014 ist Peter Wolk aus der Geschäftsführung und der Wolk AG ausgetreten und in den wohlverdienten Ruhestand eingetreten.

Seine Aufgabe übernimmt unser langjähriger Mitarbeiter, Herr Dominic Werner, der zugleich auch die Aktienanteile von Peter Wolk erwirbt. Herr Werner ist seit Juli 2007 in unserem Unternehmen. Zuständig für die Buchhaltung und das Personalwesen, wurde er bereits im Mai 2012 zum Prokuristen ernannt.

Robert Wolk und Dominic Werner werden von nun an gemeinsam als Vorstände der Wolk AG die vor 60 Jahren begonnene Geschichte des Unternehmens fortsetzen.

2014

1. April 2014: 60 Jahre wolk!

„Sicher – besser“ lautet unser Motto und wir haben in den vergangenen Jahren mit steigendem Erfolg immer mehr Kunden davon überzeugen können, dass sie mit der Erfahrung und Kompetenz unseres Unternehmens stets auf der sicheren Seite sind. – Für die jahrelange und partnerschaftliche Zusammenarbeit möchten wir uns herzlich bei Ihnen bedanken.

2014

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Überarbeitung der Verkaufsunterlagen für die wolk Fachhandelspartner. Aus dem neutralen Katalogkonzept „wegweisend“ wird ab Januar 2014 die international eingetragene Marke: >>>signsafety®. Der Hauptkatalog enthält auf über 360 Seiten in drei Rubriken die Kernsortimente aus den Fertigungsbereichen: SafetyMarking®, SignPlus® und SignSystems®.

Weiterhin kann der Handelspartner unterschiedliche Themenkataloge für zusätzliche umsatzträchtige Sortimentsbereiche in neutraler Form nutzen.

2013

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Für die verschiedenen Vertriebskanäle erfolgt eine Überarbeitung der Haupt- und Themenkataloge. Bei wolkdirekt konnten wir Herrn Reiner Calmund als bekannte Persönlichkeit für umfangreiche Marketingmaßnahmen gewinnen. Ausgewählte Produkte erhalten fortan das eingetragene Gütesiegel „callibriert“.

2012

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Durch historische Fertigungsverfahren wie z.B. Siebdruck, Stanzen, Prägen, Fräsen und hinzugewonnene neue Techniken wie z. B. digitales Plotten, Digitaldruck (Flachbett und Rolle), können wir eine leistungsgerechte Produktion gewährleisten.

2011

2011

Der internationale Markt im Bereich der Kennzeichnung und individueller Beschriftungen hat sich verändert. Um den Anforderungen kostengünstiger Klein- und Mittelauflagen gerecht zu werden, und auch Lieferzeiten innerhalb von 24 bis 48 Stunden zu realisieren, investiert die Wolk AG in neue Technik.

2007

2007

Das Internet gewinnt an Bedeutung. Wolk investiert in eigenes Online-Marketing. Zeitgleich entstehen in diesem Jahr ein Shop für die Versandhandelsmarke wolkdirekt und ein neutraler Shop, den unsere Fachhandelspartner für sich einsetzen können.

2005

2005

Zusammenführung der Fachhandelskataloge in einen übersichtlichen, neutralen Hauptkatalog unter dem Titel „wegweisend“. wegweisend ist von nun an die neue Dachmarke für den wolk Fachhandel für die Bereiche: Warn- und Sicherheitskennzeichnung, individuelle Schilder und Etiketten sowie Leit- und Orientierungssysteme.  Zielmärkte sind Fachunternehmen der Beschriftungsbranche in Deutschland und Österreich. Für die Schweiz arbeiten wir mit einem starken Partner, der Firma Schärer + Kunz AG, zusammen.

2000

2000

Das 1992 erworbene Gebäude Am Kiesberg 14 ist zu eng geworden. Auf dem Gelände Am Kiesberg 12 entsteht eine Flächenerweiterung. Zusätzliche Büroflächen sowie ein neues Logistikzentrum über drei Ebenen werden nach kurzer Bauzeit in Betrieb genommen. Bereits Ende 1999 wurde die Wolk GmbH in die Wolk AG umgewandelt.

Ebenfalls in diesem Jahr wird der Grundstein für ein duales Vertriebssystem gelegt. Die Versandhandelsmarke wolkdirekt startet zunächst mit einem Katalog der Topseller aus dem eigenen Fertigungsprogramm. Zielgruppen sind gewerbliche Endkunden diverser Branchen in
Deutschland. Beratungswünsche vor Ort werden
bei Bedarf mit einem Kreis ausgewählter Fach-
handelspartner koordiniert und abgewickelt.

1998

1998

Erfolgte ein Katalog-Relaunch und wolk unterstützt seine Fachhandelspartner mit einem neuen Katalogkonzept für die Produktbereiche: SafetyMarking®, SignPlus®, SignSystems®, SafetyConsult® und StempelMarkt.

1994

1994

Wolk nimmt fortan regelmäßig als Aussteller an Messen teil. Diese Maßnahme dient zur Stärkung der Produktmarken und vertriebsunterstützend für die Handelspartner in den deutschsprachigen Ländern.

1993

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Neue Postleitzahlen, neue Telefonvorwahlen in Deutschland bescheren im Bereich der Stempelfertigung, Etiketten- und Schilderherstellung für drei Monate einen erhöhten Auftragseingang.

Für die Erfassung der Texte und Satzarbeiten wird in Linotype-Fotosatzanlagen mit vier Erfassungsplätzen investiert. Im selben Jahr erhalten die Fachhandelskunden als Verkaufsunterstützung neue Kataloge, Verkaufshilfen und Bestellformulare für die schnelle, fehlerfreie Auftragsübermittlung.

1992

1992

Umzug der gesamten Produktion und Büros vom Stammhaus an der Berliner Straße in das Industriegebiet Am Kiesberg 14. Die Belegschaft ist gewachsen. Das neue Gebäude verfügt über ausreichend Platzreserven für die weitere Expansion.

 

1991

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Die Gründer des Unternehmens, Inge und Paul Wolk, bereiten sich vor, aus dem strategischen und operativen Geschäft auszuscheiden. Ein Rechtsformwechsel von der Wolk oHG in die
Wolk GmbH erfolgt im gleichen Jahr.

Geschäftsführer und Gesellschafter der neuen GmbH sind Peter Wolk und Robert Wolk. Die Senioren genießen fortan ihren Ruhestand nach
einem erfüllten Arbeitsleben.

1991

1991

Das logistische Konzept der Berliner Straße paßte nicht mehr in die Zeit, da kein idealer Warenfluss vorhanden war. Die Junioren, Peter und Robert Wolk, sind auf der Suche nach einem geeigneten Grundstück im Industriegebiet mit genügend Platzreserven für die Zukunft.

1984

1984

Die Trademark SafetyMarking® für den Bereich Warn- und Sicherheitskennzeichnung wurde europaweit geschützt. Ein Verlagsprogramm mit mehr als 3.600 Text- und Symbolschildern zur Unfallverhütung sowie für die Bereiche Warnen und Hinweisen entsteht.

Erstmals erfolgt die Teilnahme als Aussteller an der Messe Arbeitsschutz + Arbeitsmedizin in Düsseldorf. Wolk stellt diesen Produktzweig mit dem Tochterunternehmen PolyPrint GmbH aus.

1980

1980

Verkaufsberatung, Kundenempfang und Ladengeschäft werden umgebaut. Eine vernetzte Nixdorf-Computeranlage wird an allen Büroarbeitsplätzen installiert.

1977

 

1977Im Gebäude Berliner Straße 54 entsteht auf der ersten Etage die Einrichtung einer Stempelfertigung. Unterstützt durch moderne Fotosatzanlagen – Modell Diatronik S.
Die Stempelplatten werden erstmals durch Flüssigpolymer und nicht mehr aus Gummi hergestellt.

1976

1976

Viele Kleinaufträge verlangen Disziplin und Organisation. Die erste Computeranlage, Fabrikat RUF, für die Bereiche Fakturierung und Buchhaltung wird angeschafft. Wolk entwickelt sich zu einem modernen Unternehmen in der Schilder- und Beschriftungsbranche.

1975

1975

 

Die zwei Bauabschnitte an der Berliner Straße wurden geschickt miteinander verbunden. Helle, moderne Räume stehen zur Verfügung. Das Unternehmen beschäftigt 21 Mitarbeiter. Die Inbetriebnahme einer Siebdruckabteilung erfolgt. Inge Wolk leitet den kaufmännischen Teil, Paul Wolk ist für die Technik verantwortlich.

1974

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Längst reichen die Flächen für Produktion, Lager und Büro nicht mehr aus. Ein weiteres Grundstück, Berliner Straße 52, wird erworben. Ein modernes Wohn- und Geschäftshaus entsteht innerhalb von 15 Monaten Bauzeit. Erweiterung der Betriebs- und Bürofläche um 800 qm auf jetzt 1.200 qm.

1961

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Der erste Katalog für Vorrats-Schilder in geprägter Ausführung aus Leichtmetall erscheint. Umfang 36 Seiten, Inhalt 963 Textschilder für viele Einsatzgebiete. Der Verkauf erfolgt regional und über viele Fachgeschäfte in ganz Deutschland. Der Warenversand erfolgt erstmals per Bahn-Express.

1960

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Der erste Mitarbeiter, Herbert Sander, unterstützt fortan fleißig die Eheleute Wolk in der Produktion.

1960

1960

Eröffnung des neuen Gebäudes an der Berliner Straße 54.

1959

1959

Inzwischen hat auch Paul Wolk seine Anstellung gekündigt und unterstützt seine Frau. Arbeit und Fleiß haben dazu geführt, dass das angrenzende Trümmergrundstück erworben werden konnte.
Das erste Wohn- und Geschäftshaus mit einem großzügigen Laden und einer Werkstatt von 200 qm entsteht.

1956

1956

Werkstatt und Geschäft florieren. Die ersten Umsätze füllen das neue „Wareneingangsbuch“.

1955

1955

Umzug in Wuppertal zur Berliner Straße 52. Erweiterung der Werkstatt. Anschaffung einer Deckel  Graviermaschine für die Herstellung gefräster Schilder. Eröffnung eines Ladengeschäftes. Hier werden erstmals Autoschilder, Gravuren, Stempel, Pokale, Sport und Ehrenpreise angeboten.

1954

1954

Es ist der 1. April 1954. Inge und Paul Wolk übernehmen von Ihrem Onkel Karl Emde eine Werkstatt für geprägte Auto- und Motorrad-Nummernschilder. Inge Wolk startet im Alter von 24 Jahren allein in die Selbständigkeit. Paul Wolk arbeitet weiterhin noch halbe Tage als gelernter Maschinenbauer in einer Textilmaschinenfirma.